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Ausgewählte Pressemeldungen Konflikt um freien TV-Kanal Rathausmelange. "Ein freier Fernsehkanal ist überfällig. Aber die Stadt hat das Projekt vorerst gestoppt"... (Kurier, Printausgabe vom 27.8.2003) Landnahme der freien Medien am Karlsplatz Gegen die Berlusconisierung. Ende Juni besetzten MitarbeiterInnen nichtkommerzieller Medien, darunter Radio Orange 94.0, eine Wiese neben der Kunsthalle am Karlsplatz (Augustin, Ausgabe Nr. 122, August 2003) Ein Camp am Karlsplatz Die heimischen freien Medien machen in einem Zelt am Wiener Karlsplatz seit einigen Wochen auf ihre prekäre finanzielle Situation aufmerksam (Salzburger Nachrichten, Printausgabe vom 30.7.2003) Freie Radios: "Ohne Moos nix los" Während in diesen Tagen bei Österreichs kommerziellen und öffentlich-rechtlichen Radios Themen wie Reichweiten und Marktanteile ganz oben auf der Tagesordnung stehen, kämpfen die meisten freien Radiosender um ihr Überleben – fast schon mit routinierter Gelassenheit. Denn ihre Situation ist seit Antritt der schwarz-blauen Bundesregierung unverändert: schlecht. Die ohnehin viel zu geringen Förderungen wurden komplett gestrichen (medianet, Printausgabe vom 22.7.2003) Alarmstufe Orange Freie Medien. Seit kurzem arbeitet im Rathaus ein eigener Medienkoordinator und prompt gibts Zoff mit der freien Medienszene (Falter, Ausgabe 28/3) Radio Orange macht mobil Medienpolitik der Stadt Wien "inakzeptabel" (Der Standard, Printausgabe vom 14.7.2003) Radio Orange macht mobil Der Bruch von Finanzierungszusagen durch die Gemeinde Wien bringt Radio Orange 94.0 fünf Jahre nach dem Sendestart an den Rand des finanziellen Abgrunds. RadiomacherInnen und HörerInnen kämpfen nun um das Überleben des freien Radios in Wien (planet, Ausgabe 30) Geld her, dann singt die freie Radio-Orange Zwischen der Stadt Wien und Radio Orange gibt es Missverständnisse über die Finanzierung (Die Presse, Printausgabe vom 08.07.2003) Weitere Pressemeldungen zum Thema |
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